Immobilien­visualisierung: Studien, Zahlen & Fakten

Was Immobilien­visualisierung in der Vermarktung bewirken kann"

Was Immobilien­visualisierung in der Vermarktung bewirken kann"

Bei Neubauprojekten müssen Interessenten eine Immobilie beurteilen, die noch nicht fertiggestellt ist. Grundrisse, Ansichten und Baubeschreibungen liefern wichtige Informationen, können Architektur, Räume und Atmosphäre aber nur begrenzt räumlich vermitteln. Professionelle Immobilienvisualisierung kann helfen, diese Lücke zu schließen. Internationale Studien und Marktanalysen zeigen, dass 3D-Präsentationen, virtuelle Rundgänge und verständliche Grundrisse Aufmerksamkeit erhöhen, das räumliche Verständnis verbessern und Kaufentscheidungen unterstützen können. [...] Beim Einfluss auf tatsächlich erzielte Verkaufspreise ist die Studienlage dagegen differenzierter.

Studien und Hintergründe zu den beiden Zahlen:

Eine 2020 von Matterport veröffentlichte Vergleichsanalyse untersuchte insgesamt 700 Immobilienangebote: 350 wurden mit einer Matterport-3D-Präsentation vermarktet, 350 möglichst vergleichbare Immobilien ohne 3D-Präsentation dienten als Vergleich. Berücksichtigt wurden dabei unter anderem Lage, Immobilientyp, Wohnfläche, Grundstücksgröße, Baujahr, Zimmeranzahl sowie Angebots- und Verkaufsdaten.

Das Ergebnis:

Die Immobilien mit Matterport-3D-Tour wurden im Durchschnitt 20 % schneller verkauft, und ihr Verkaufspreis lag im Schnitt 4,8 % höher. Die analysierten Daten stammen aus dem Zeitraum März 2018 bis Juli 2019.

Quelle:

Matterport, With 3D Tours, properties sell up to 31% faster and at a higher price, 2020.

Die zweite Untersuchung war deutlich größer: 143.575 Immobilienangebote aus vier US-Märkten, davon 3.935 mit 3D-Tour, bei über 90 % davon mit Matterport im Einsatz. Per statistischer Regressionsanalyse wurden unter anderem Wohnfläche, Zimmeranzahl, Alter der Immobilie, Grundstücksgröße, Anzahl der Fotos, Videotouren, Pool und Provision berücksichtigt.

Das Ergebnis:

Immobilien mit 3D-Tour erzielten je nach Markt 4 bis 9 % höhere Verkaufspreise, in einem der untersuchten Märkte außerdem eine bis zu 31 % kürzere Vermarktungszeit. Die Daten stammen je nach Markt aus dem Zeitraum November 2016 bis November 2019.

Quelle:

Matterport, With 3D Tours, properties sell up to 31% faster and at a higher price, 2020.

Nicht, dass jede Visualisierung automatisch 20 % schneller oder 9 % teurer verkauft. Beide Matterport-Analysen untersuchten bestehende Immobilien mit virtuellen 3D-Touren auf dem US-Markt, und eine fotorealistische Architekturvisualisierung eines noch nicht gebauten Neubauprojektes ist etwas anderes. Interessanter als die einzelne Prozentzahl ist deshalb die Frage, warum eine bessere visuelle Präsentation den Verkauf überhaupt unterstützen kann. Dazu gibt es inzwischen eine Reihe weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen.

20%

Bis zu 20 % schnellere Vermarktung¹

9%

Bis zu 9 % höhere Verkaufspreise²

1 2 Die beiden Werte stammen aus zwei separaten Analysen des US-Immobilienmarktes zu Immobilienangeboten mit 3D-Touren. Die Ergebnisse sind markt- und projektabhängig und keine Garantie für den Erfolg eines einzelnen Immobilienprojektes.

Was die Forschung
insgesamt zeigt

Virtuelle Präsentationen können Entscheidungsprozesse unterstützen. Eine Untersuchung in Information Systems Research analysierte den Einsatz von Virtual Reality auf einer Immobilienplattform und fand einen deutlichen Effekt auf die Vermarktungsdauer: 28 bis 49 % kürzere Verkaufszeit.2 Einen statistisch signifikanten Einfluss auf den Verkaufspreis fanden die Forscher dagegen nicht, ein wichtiger Unterschied. Der Nutzen virtueller Präsentationen scheint danach vor allem darin zu liegen, Informationen besser zu vermitteln und den Verkaufsprozess effizienter zu machen: Interessenten können früher beurteilen, ob eine Immobilie für sie infrage kommt.

Mehr Information, weniger Unsicherheit. Eine Untersuchung der Harvard Business School analysierte 75.178 Hausverkäufe im Großraum Los Angeles3 und fand einen interessanten Zusammenhang: Verkäufer, die virtuelle 3D-Touren einsetzten, verwendeten häufig gleichzeitig umfangreichere Beschreibungen und mehr beziehungsweise hochwertigere Fotos. Rechnet man diese zusätzlichen Marketingfaktoren heraus, war ein eigenständiger positiver Preiseffekt der virtuellen Tour nicht mehr statistisch signifikant.

Das zeigt etwas, das auch für Neubauprojekte gilt: Nicht eine einzelne Visualisierung entscheidet über den Vermarktungserfolg. Architekturvisualisierung, Innenvisualisierung, Grundrisse, Exposé, Projektwebsite, Positionierung und persönliche Beratung wirken im Zusammenspiel. Deshalb verstehen wir Visualisierung als Teil einer professionellen Immobilienvermarktung – nicht nur als schönes Bild.

Besonders relevant für Neubauprojekte: Visualisieren, was noch nicht gebaut ist

Bei Bestandsimmobilien können Interessenten das Objekt besichtigen. Bei Neubauprojekten müssen sie ihre Entscheidung dagegen häufig auf Grundlage von Grundrissen, Ansichten, Baubeschreibungen und Planungsunterlagen treffen. Was dabei fehlt, ist der räumliche Eindruck des späteren Projekts. Der Käufer muss sich auf Basis von Grundrissen, Ansichten, Baubeschreibungen, technischen Planungen und vielleicht ein paar Materialmustern entscheiden. Was fehlt, ist das räumliche Erlebnis.

Genau diese Situation hat eine Studie der National Taiwan University of Science and Technology untersucht: Bei der Pre-Sale-Vermarktung eines noch nicht fertiggestellten Wohnprojektes5 konnten potenzielle Käufer das zukünftige Projekt virtuell erleben.

Die virtuelle Darstellung verbesserte dabei das Verständnis des Projektes und unterstützte die Kaufabsicht, für die Neubauvermarktung ein besonders relevantes Ergebnis. Denn genau hier liegt die Aufgabe professioneller Visualisierung:

Was Käufer besser verstehen, können sie besser beurteilen, und was sie räumlich sehen können, müssen sie nicht mehr allein aus einem technischen Plan herauslesen.

Immobilien­entscheidungen brauchen mehr als Quadratmeter

Sie müssen sich vorstellen können, dort zu leben: Wie wirkt der Wohnbereich, wie fällt das Licht in den Raum, wie wirken Materialien zusammen, wie großzügig fühlt sich eine Wohnung tatsächlich an, wo könnte der Esstisch stehen? Diese Fragen beantwortet kein Zahlenwert im Grundriss.

Eine wissenschaftliche Untersuchung mit 60 realen potenziellen Hauskäufern6 ging deshalb der Wirkung virtueller Immobilienumgebungen auf Emotion und Kaufabsicht nach.

Die Ergebnisse zeigen, dass die wahrgenommene Atmosphäre Emotionen beeinflusst und dass positives Erleben wiederum mit der Kaufabsicht zusammenhängt.

Innenvisualisierung zeigt deshalb mehr als Möblierung: Sie macht Raumwirkung, Materialien und Atmosphäre bereits vor der Fertigstellung erlebbar.

3D-Visualisierung hilft, Räume besser zu verstehen

Eine 2025 veröffentlichte Studie untersuchte zehn noch nicht realisierte Wohnhausprojekte11, deren zukünftige Nutzer ihre geplanten Häuser bereits während der Planung mittels BIM und Virtual Reality räumlich erleben konnten.

Mehr als 80 % der Teilnehmer11 berichteten, dass ihnen die virtuelle Darstellung half, Aspekte wie Raumgrößen, Fenster- und Türpositionen oder die spätere Möblierung besser einzuschätzen. Die Untersuchung war eine Pilotstudie und betrachtete vor allem den Planungsprozess, zeigt aber einen wichtigen Vorteil dreidimensionaler Darstellung: Was auf dem Grundriss abstrakt bleibt, wird räumlich verständlich.

43 % mehr Aufrufe,
55 % mehr gespeicherte Immobilien

Auch große Immobilienplattformen messen, wie Nutzer auf 3D-Präsentationen reagieren.

Zillow wertete eigene Plattformdaten von November 2021 bis Januar 2022 aus: Immobilienangebote mit Zillow 3D Home Tour erhielten durchschnittlich 43 % mehr Aufrufe14 und 55 % mehr gespeicherte Favoriten14 als Angebote ohne entsprechende 3D-Tour. Die Zahlen stammen aus dem Zillow-Ökosystem und lassen sich nicht ohne Weiteres auf jedes Immobilienportal oder Neubauprojekt übertragen, zeigen aber einen wichtigen Zusammenhang: Eine umfangreichere Präsentation kann mehr Aufmerksamkeit erzeugen, und ohne Aufmerksamkeit entsteht keine Anfrage.

Warum Grundrisse für Immobilien­entscheidungen wichtig sind

Warum Grundrisse für Immobilien­entscheidungen wichtig sind

Technische Grundrisse enthalten viele wichtige Informationen, sind für Interessenten ohne Planlese-Erfahrung aber nicht immer intuitiv verständlich. Eine räumliche Darstellung kann helfen, Raumaufteilung, Nutzung und Größenverhältnisse schneller zu erfassen. Die britische Immobilienplattform Rightmove stellte in einer Käuferbefragung fest, dass 37 % der Käufer15 bei einem Immobilienangebot ohne Grundriss weniger geneigt waren, eine Anfrage zu stellen. Genau deshalb entwickeln wir 3D-Grundrisse nicht nur als technische Darstellung: Raumaufteilung, Möblierung und Nutzung sollen auf einen Blick verständlich werden.

Mehr zu unseren 3D-Grundrissen

Auch reine Grundrisse enthalten übrigens mehr Informationen, als man denkt. Eine wissenschaftliche Untersuchung von 9.174 Immobilienangeboten12 prüfte, welche zusätzlichen Informationen sich aus Grundrissen für die Bewertung einer Immobilie gewinnen lassen. Ergebnis: Die visuelle Struktur der Grundrisse enthielt zusätzliche preisrelevante Informationen, selbst nachdem klassische Objekt- und Standortmerkmale berücksichtigt wurden. Durch die Einbeziehung der Grundrissinformationen sank der Prognosefehler des untersuchten Bewertungsmodells um bis zu 10,56 %12. Das beweist nicht, dass ein 3D-Grundriss automatisch einen höheren Verkaufspreis erzeugt, zeigt aber: Ein Grundriss enthält wertrelevante Informationen, die Quadratmeterzahlen allein nicht abbilden.

Virtuelle Besichtigungen können die Vorauswahl erleichtern

Eine weitere Untersuchung befragte potenzielle Hauskäufer und Immobilienprofis zum Einsatz von VR und Augmented Reality bei Immobilienentscheidungen.10

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass virtuelle Technologien die Informationssuche unterstützen und die Zeit verkürzen können, die Käufer zur Bewertung verschiedener Kaufalternativen brauchen. Andere Forschungsarbeiten zeigen zudem, dass virtuelle Immobilienerlebnisse die Wahrnehmung einer Immobilie und ihres Anbieters beeinflussen können78, ein zusätzlicher Vorteil gerade für überregionale Käufer oder Projekte, die noch nicht besichtigt werden können: Interessenten können sich früher und intensiver mit dem Projekt beschäftigen.

Virtuelle Präsentationen wirken nicht bei jeder Immobilie gleich

Eine peer-reviewte Untersuchung von 34.359 Einfamilienhaus-Transaktionen aus mehreren US-Märkten4 zeigt, warum pauschale Aussagen schwierig sind. Virtuelle Touren hatten bei bewohnten Immobilien Auswirkungen auf den Zusammenhang zwischen Verkaufspreis und Vermarktungsdauer, die Größe und Richtung des Effekts unterschied sich aber je nach Preissegment und Nutzungsart.

Bei leerstehenden Immobilien fand die Untersuchung gar keinen Effekt auf den Verkaufspreis. Das bestätigt: Visualisierung wirkt immer im Kontext des gesamten Projektes, also Standort, Preis, Zielgruppe, Architektur, Vermarktung und die Qualität der Präsentation zusammen.

Auch einfache virtuelle Lösungen können übrigens einen Unterschied machen: Eine Untersuchung in Decision Support Systems9 analysierte sogenannte Low-Immersion-VR-Technologien im Immobilienmarkt und fand einen positiven Zusammenhang zwischen deren Einsatz und der wirtschaftlichen Performance von Immobilienverkäufen, wobei sich die Effekte auch hier nach Preissegment unterschieden. Für den Vertrieb heißt das: Nicht maximale technische Komplexität entscheidet, sondern ob die Präsentation dem Käufer hilft, das Projekt besser zu verstehen und zu bewerten.

Modernes Einfamilienhaus mit weißer Fassade und großen Fensterflächen bei Tageslicht, 3D-Architekturvisualisierung

Gute Immobilien­vermarktung funktioniert als System

Auch Forschung zur Onlinewerbung von Neubauimmobilien zeigt, dass digitale Vermarktung einen messbaren Einfluss auf den Absatz haben kann. Eine wissenschaftliche Untersuchung kam anhand umfangreicher Marktdaten zu dem Ergebnis, dass Onlinewerbung den Verkauf neuer Wohnimmobilien erhöhte13, wobei sich die Stärke des Effekts unter anderem nach Preisniveau, Einkommen und Markt unterschied. Auch hier gilt: Nicht ein einzelner Baustein entscheidet. Visualisierungen schaffen Aufmerksamkeit und räumliche Vorstellung, Grundrisse erleichtern die Orientierung, die Projektwebsite bündelt Informationen und das Exposé führt die wichtigsten Inhalte zusammen. Erst im Zusammenspiel entsteht eine überzeugende Immobilienvermarktung.

Mehr über unser Immobilienmarketing

Was lässt sich aus den Studien seriös ableiten?

Visualisierung macht Architektur verständlicher.

Was räumlich sichtbar ist, muss ein Käufer nicht allein aus technischen Plänen herauslesen.

Visualisierung reduziert Unsicherheit.

Käufer bekommen früher ein konkreteres Bild von Raum, Nutzung, Materialien und Atmosphäre.

Visualisierung kann Aufmerksamkeit erhöhen.

Plattformdaten zeigen teilweise deutlich höhere Interaktionswerte für Immobilien mit umfassender 3D-Präsentation.

Visualisierung kann Entscheidungen beschleunigen.

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen zeigen Effekte auf Informationssuche, Vorauswahl und Vermarktungsdauer.

Visualisierung kann Kaufabsicht beeinflussen.

Insbesondere immersive Präsentationen können räumliches Verständnis und emotionales Erleben verbessern.

Ein höherer Verkaufspreis ist möglich – aber nicht garantiert.

Einzelne Marktanalysen zeigen höhere Verkaufspreise. Andere wissenschaftliche Untersuchungen finden nach Berücksichtigung weiterer Vermarktungsfaktoren keinen eindeutigen eigenständigen Preiseffekt. Deshalb gibt es keine seriöse Prozentzahl, die für jedes Projekt gilt.

Was nicht verstanden wird, überzeugt nicht.

Was nicht verstanden wird, überzeugt nicht.

Gerade bei Neubauprojekten wird eine Immobilie vermarktet, bevor Interessenten sie vollständig sehen oder besichtigen können. Professionelle Immobilienvisualisierung macht Architektur, Räume, Materialien und Atmosphäre frühzeitig verständlich und liefert zusätzliche Informationen für die Entscheidung. Deshalb verstehen wir Visualisierung als wichtigen Bestandteil professioneller Immobilienvermarktung.

Häufige Fragen zu Studien über Immobilien­visualisierung

Aus einer 2020 von Matterport veröffentlichten Vergleichsanalyse mit insgesamt 700 Immobilienangeboten. 350 Listings mit Matterport-3D-Präsentation wurden 350 vergleichbaren Listings ohne Matterport gegenübergestellt. Die Immobilien mit Matterport wurden dabei im Schnitt 20 % schneller verkauft.

Aus einer separaten Analyse von 143.575 Immobilienangeboten aus vier US-Märkten. Je nach Markt lagen die Verkaufspreise der Immobilien mit 3D-Tour laut dieser Analyse 4 bis 9 % höher.

Nein, beide Ergebnisse wurden zwar gemeinsam von Matterport veröffentlicht, stammen aber aus zwei unterschiedlichen Analysen. Die 20 % beziehen sich auf die Vergleichsanalyse mit 700 Listings, die bis zu 9 % auf die größere statistische Analyse mit 143.575 Listings.

Nein. Die Ergebnisse einzelner Studien lassen sich nicht pauschal auf ein konkretes Projekt übertragen. Lage, Kaufpreis, Zielgruppe, Marktsituation, Architektur und die gesamte Vermarktungsstrategie beeinflussen das Ergebnis.

Einige Marktanalysen und wissenschaftliche Untersuchungen finden positive Zusammenhänge zwischen virtueller Präsentation und Verkaufspreisen, andere finden nach Berücksichtigung weiterer Faktoren keinen statistisch eindeutigen eigenständigen Preiseffekt. Insgesamt ist die Evidenz für bessere Informationsvermittlung und schnellere Vermarktung konsistenter als die Evidenz für einen festen Preisaufschlag.

Ja. Besonders relevant ist eine Untersuchung zur Pre-Sale-Vermarktung eines noch nicht fertiggestellten Wohnprojektes, bei der eine virtuelle Darstellung das Verständnis des Projektes verbesserte und die Kaufabsicht unterstützte.

Sie vermitteln Raumaufteilung und funktionale Zusammenhänge. In einer Rightmove-Befragung waren 37 % der Käufer bei Angeboten ohne Grundriss weniger geneigt, eine Anfrage zu stellen. Ein 3D-Grundriss kann zusätzlich helfen, technische Pläne für Menschen ohne Planlese-Erfahrung verständlicher zu machen.

Beide erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Renderings eignen sich gut für Immobilienportale, Exposés, Projektwebsites, Anzeigen, Präsentationen und Social Media, virtuelle Rundgänge ermöglichen zusätzlich eine räumliche Erkundung des Projektes. Je nach Projekt kann die Kombination beider Formate sinnvoll sein.

Nein. Die Studien stammen aus unterschiedlichen Ländern, Immobilienmärkten und Zeiträumen und untersuchen unterschiedliche Technologien und Immobilienarten. Sie zeigen beobachtete Zusammenhänge, aber keine Garantie für Vermarktungsdauer, Nachfrage oder Verkaufspreis eines konkreten Immobilienprojektes.

Quellen & weiterführende Studien

Zuletzt geprüft und aktualisiert: August 2026

Matterport: With 3D Tours, properties sell up to 31% faster and at a higher price. 2020.

Enthält die beiden Analysen, auf denen unsere Angaben „bis zu 20 % schnellere Vermarktung” und „bis zu 9 % höhere Verkaufspreise” basieren.

Analyse 1: 143.575 Listings, davon 3.935 mit 3D-Tour.

Analyse 2: 700 Listings, davon 350 mit und 350 ohne Matterport-3D-Präsentation.

Methodik & Einordnung

Zuletzt geprüft und aktualisiert: August 2026

Die auf dieser Seite dargestellten Untersuchungen unterscheiden sich hinsichtlich Land, Immobilienart, Marktphase, Stichprobengröße, Technologie und Forschungsmethode: untersucht wurden unter anderem 3D-Touren, Virtual Reality, 360°-Präsentationen, Grundrisse, Bestandsimmobilien, Pre-Sale- und Neubauprojekte sowie Onlinevermarktung. Die Ergebnisse sind deshalb nicht unmittelbar miteinander vergleichbar. Insbesondere dürfen Untersuchungen zu virtuellen Touren bestehender US-Immobilien nicht als direkter Nachweis dafür gelten, dass eine Architekturvisualisierung eines deutschen Neubauprojektes denselben Effekt erzielt.

Diese Seite soll die Herkunft unserer verwendeten Kennzahlen transparent darstellen und internationale Forschung und Marktdaten zur visuellen Immobilienvermarktung einordnen. Die genannten Ergebnisse sind keine Garantie für Vermarktungsdauer, Nachfrage oder Verkaufspreis eines konkreten Immobilienprojektes.

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